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Bericht zur Eröffnung des
United Buddy Bears Kreises inStuttgart

vom 9. Juli 2008 - 12. August 2008

Als ich erfuhr, dass ich mit nach Stuttgart durfte, bestellte ich mir über das Internet eine 3-Tages-Stuttgart-Card und Prospektmaterial, das am 25. Juni bei mir eintraf. Das Hotel Mercur und die Ausstattung der Zimmer schaute ich mir auch im Internet an.
Die United Buddy Bears (UBBs) wurden von der Spedition Schenker-Polen ab 4. Juli nach Stuttgart gefahren, so dass die ersten Transporter am Freitag, den 5. Juli 2008 ankamen und am Samstag entleert und die UBBs aufgestellt wurden. Da sonntags in Stuttgart Arbeitsverbot gilt, konnte erst am Montag weitergemacht werden. Das Aufstellen wurde von den Mitarbeitern des THW ausgeführt und zwar immer nach Dienstschluss in ihrer Freizeit. Dadurch ging die Arbeit bis tief in die Nacht.
Am Montag den 7. Juli holte mich mein Freund Gerd ab und fuhr mich zum Flughafen Tegel. Dort musste ich diesmal meinen Rucksack entleeren. Auf dem Bildschirm konnte man nicht genau erkennen was der Inhalt ist. Ich hatte meine komplette Kamera-Ausrüstung und alle dazugehörigen Kabel und ein Notebook drin. Oben drauf ein Teddybär, den ich auf jeder Reise mitnehme. So hatte ich ganz schön zu tun alles aus- und wieder einzupacken. Nach einen guten 75-Minuten-Flug holte ich meinen Rolli vom Gepäckband und fuhr mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof Stuttgart und weiter mit der U-Bahn 5 eine Station zum Hotel. Im Eingangsbereich begrüßt ein großer Steiff-Teddybär jeden Gast, was mir sofort gefiel. Ich bekam ein Zimmer in der 5. Etage. Nachdem ich meine Sachen ausgepackt hatte, nahm ich die Kamera und fuhr mit der U-Bahn, man konnte mit jeder Linie zum Schlossplatz kommen. Dort sah ich dann einige UBBs stehen. Christine Hagen und Michael Stefanescu von Buddy Bär Berlin warteten auf die fehlenden drei Transporter. Wir begrüßten uns und Frau Wetzler vom Stuttgarter Marketing, dann machte ich meine ersten Fotos. Der Stammkünstler Andreas Bitter war auch in Stuttgart und restaurierte die Bären. Bei meinem ersten Rundgang um den Platz begrüßte ich einige Bären und bestellte Grüße von ihrem Gestalter. Zwischendurch erfuhr ich von Michael, dass sich die LKWs verspäten und gegen 19.00 Uhr kommen würden. Da es sehr warm war, ging ich zwischendurch mal in die Königspassage, wo früher die Börse untergebracht war und das jetzt als Einkaufscenter und Dienstleistungsgebäude dient. Dort gönnte ich mir ein Stück Kuchen und ein Topp Kaffee. In der Königstraße entdeckte ich ein Internet-Cafe. Dort habe ich mich schon mal vorgestellt und mein Anliegen für den Eröffnungstag am 9. Juli vorgetragen: Von hier aus wollte ich Sina im Berliner Büro die Fotos zuschicken. Man konnte mir sogar einen Card-Leser zur Verfügung stellen, den ich ausprobierte. Es klappte wunderbar und ich hatte seit dem meinen Stammplatz für die nächsten Tage. Gegen 17 Uhr trafen die ersten THW-Leute ein, die die Betonplatten auslegten und Schilder mit Namen des Landes, der Sponsoren und Künstler, anschraubten. Die UBB-Transporter trafen ab 19 Uhr ein und wurden entladen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Kisten zum Standort gefahren, geöffnet, UBB herausgenommen und auf seine Beton-Platte angeschraubt. Natürlich wurde alles von den Stuttgartern neugierig beobachtet und immer wieder mussten alle, die mit den UBBs zu tun hatten, erklären was der Sinn ist - obwohl schon alles in der Presse zu lesen war. Um 22.30 Uhr war ich so müde, dass ich zum Hotel gefahren bin, um gleich zu schlafen.
Nach kurzer Nacht, ich konnte schlecht einschlafen, stand ich um 7.30 Uhr auf und ging unter die Dusche, als plötzlich das Telefon klingelte. Nass wie ich war nahm ich den Hörer und meine Freundin Brigitte war dran. Ich meinte nur ich bin total nass und rufe zurück was ich später auch tat. Zum Frühstück war Buffet aufgebaut und man konnte sich in jeder Geschmacksrichtung was aussuchen. Was mir sehr gut gefiel, war der Kaffee, der aus der Espresso-Maschine genommen wurde und entsprechend gut schmeckte. Wunderbar gestärkt nahm ich die Kamera und das Objektiv Fisheye und fuhr zum Platz und machte einige Fotos. Nun sah ich mir erst einmal die Häuser an, die um den Platz stehen. Um Fotos von oben zu machen, suchte ich mir die Dresdner Bank aus und ging mich dort für die nächsten Tage anmelden. Die Empfangsdame bemühte sich erfolgreich jemand zu finden, der mir die Erlaubnis geben konnte. An einem Eckhaus in der Königstraße, wo auch das Internet-Cafe im Keller ist, fuhr ich bis in die höchste 4. Etage, um mich dort vorzustellen. Hier traf ich Herrn Volker M. Meyer, wie sich später herausstellte der Generalbevollmächtigte der SEPA GmbH Stuttgart-Berlin, und sprach ihn an. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, bat er mich auch gleich in sein Büro und ich konnte vom Balkon schon einmal Probe schauen. Das war ein toller Blick und ich bekam die Genehmigung zu kommen, wann auch immer ich möchte. Nach kurzer Unterhaltung über die Bären und Berlin schenkte ich ihm zum Abschied einen kleinen Berlin Buddy Bär was ihm sehr gefiel. Zurück zum Platz sah ich viele Schulkinder dort schreiben und die in der Mitte des Platz stehender Säule mit Wilhelm II. und den zwei Springbrunnen. Einige sprach ich an, auch die Lehrerin, und fragte ob sie Lust hätten, von mir Fotos machen zu lassen. Erst vier und dann fünf waren einverstanden und ließen sich ablichten. Sie hatten viel Spaß und fanden es Klasse, sich im Internet sehen zu können. Der Lehrerin gab ich noch meine Visitenkarte. Diese Fotos schickte ich Sina nach Berlin. Jetzt ging ich in die Königspassage und suchte den Aufgang, um nach oben zu gelangen. Es konnte mir nämlich keiner aus Stuttgart sagen, wer oder was in den oberen Etagen untergebracht war. Eine Zahnarztpraxis war dort und ich ging rein und der Zahnarzt kam zufällig gerade raus. So konnte ich mein Anliegen vorbringen und die Genehmigung mitnehmen. Es war der schönere Platz, um Fotos zu machen, da es genau gegenüber des Platzes ist. Hier versprach ich als Dankeschön zwei kleine Mini-Buddy Bären mitzubringen.

Zurück machte ich noch einige Fotos von den Besuchern und den UBBs. Nun wollte ich, bevor der angesagte Regen kam, noch was unternehmen. So ging ich zum Bus, der am Platz hält und fragte den Busfahrer, mit welcher Linie ich am meisten von Stuttgart sehen könnte. So lud er mich ein, seinen Bus zu nehmen, was sich als richtig herausstellte. Die Insassen, alles Schwaben, haben scheinbar immer was zu schwätzeln. Ich hatte das Gefühl jeder kannte jeden. Baulich fiel mir auf, dass die Häuser immer Zwischenräume hatten. Also nicht wie in Berlin Haus an Haus stehen. In den Lücken sind oft Wege zum Hinterhaus oder die Müllkästen stehen dort. Als ich nach anderthalb Stunden zurück war, ging ich zum Künstler-Café, wo Dr. Herlitz der gerade angekommen war, Andrej Bitter und Michael saßen und setzte mich dazu. Ich bestellte mir einen doppelten Espresso für 3,30 EUR, den ich spendiert bekam. Der versprochene Regen setzte ein und ich blieb, bis er nach einer halben Stunde aufhörte, dann gings weiter zum Zahnarzt, um die Fotos zu machen. Ich musste in einem Aufenthaltsraum auf einen Stuhl, dann auf den Tisch steigen, um aus dem Fenster klettern zu können. Das erinnerte mich ein wenig an Berlin 2006, Uni gegenüber vom Bebelplatz, wo ich vom Dach meine Fotos machte.

Am Asia-Stand kaufte ich mir gebratene Nudeln gegen den Hunger und trank dazu ein Wasser. Inzwischen war es 18 Uhr und ich ging zur U-Bahn, wo auch Christine und Andrej auf einer Bank saßen. So fuhren wir gemeinsam zum Hotel und jeder ging auf sein Zimmer.
Am nächsten Morgen aus dem Fenster gesehen. Der Blick verhieß nichts Gutes, denn es war bewölkt. Nun dachte ich was soll's es ist noch früh, 7.30 Uhr und es kann sich noch bessern. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging ich ausgerüstet mit Kamera und einem Regenschirm, geliehen vom Hotel, zur U-Bahn und fuhr zum Platz. Dort liefen die letzten Vorbereitungen. Zwischendurch regnete es immer mal ein wenig. Vom Marketing Stuttgart wurden jede Menge Luftballons mit Gas gefüllt und ein Schild der UBBs mit einem Gruß angebracht und den geladenen Gästen, die langsam eintrafen, übergeben. So hatte jeder Gast einen Ballon, der später auf Kommando losgelassen und in die weite Welt geschickt wurde.
Die Kinder der Tanzgruppe Hip Hop, die ein schickes UBB-Shirt trugen, probte auch noch mal ganz kurz. Dann machte ich erst einmal mit ihnen offizielle Fotos an den Bären. Einige ausgewählte Mitarbeiter und der Ortsbeauftragter Jürgen Löhmann vom THW trafen ein, auch sie fotografierte ich an den Bären. Inzwischen war auch der Oberbürgermeister von Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster eingetroffen von dem ich erst mal die ersten Fotos machte, und dann mir auf mein vorbereitetes Fotos vom Kreis und mit ihm ein Autogramm geben ließ. Pünktlich um 11.30 Uhr begrüßte Herr Lindemann, Chef der Stuttgarter Marketing, die Gäste und übergab das Mikrofon Herrn Schuster. Mit auf der Bühne standen noch die Eltern aller Buddy Bären, das Ehepaar Herlitz, mit einem ein Meter großen Buddy Bären, der im Herbst versteigert werden soll, der Honorarkonsul von Bhutan, Dr. Wolfgang Pfeiffer, mit Gattin, der Honorarkonsul von Chile, Georg Kieferle mit Gattin und von der Landesregierung Baden-Würtemberg Frau Hübner. Nachdem die Hip Hop Tanzgruppe ihre Show, sogar ohne Regen,vorgeführt hatte sollte das rote Band durchgeschnitten werden. Dazu kamen die Gäste einige Schritte von ihrem regengeschützten Podest und gingen zu dem Band, welches von zwei jungen Mädchen um die Taille geschlungen war. Jeder bekam eine Schere und auf Zuruf das Band durchgeschnitten. Ich hatte einen ganz guten Platz erwischt und konnte so meine Aufnahmen machen. Von der Presse waren einige Fotografen, das Fernsehen und die schreibende Zunft anwesend. Den Schirm hatte ich in Obhut gegeben und machte den anschließenden Rundgang der Gäste mit der Kamera mit.
Nun ins Internet-Cafe und die Fotos, die ich vorher ausgesucht hatte, an Sina geschickt. Telefonisch informierte ich sie darüber und bat sie, mich gleich anzurufen, falls sie noch mehr benötigte. Sie war zufrieden und ich auch. Danach hatte ich alle Fotos noch auf einem USB-Stick geladen und Christine, die am Nachmittag zurück nach Berlin flog, für Sina übergeben, sowie auch die Fotos vom Vortag, die ich schon auf DVD gebrannt hatte. Nun erst mal ins Künstler-Cafe gegangen, dort saßen schon die Anderen, und ein Wasser und Espresso bestellt. Die Sonne schien und es war sehr warm geworden. Michael rief mich über Handy an und lud mich im Auftrag Dr. Herlitz zum Essen für den Abend, mit Frau Wetzler, ein. Christine und Andrej verabschiedeten sich, denn sie mussten zum Flughafen. Nachdem ich mich erfrischt hatte, ging ich zum Kaufhaus Breuninger, was in Berlin das KaDeWe ist, das erste Haus am Platze. In einer Passage standen wunderbar dekoriert, ich hatte es per SMS von Dr. Herlitz mitgeteilt bekommen, Buddy-Bären, die verkauft werden sollen. Auf weißen Säulen standen Glasaufsätze, in denen der jeweilige UBB gut zu sehen und zu bewundern war. Sofort kam ich mit einem Herrn der dort wichtig stand ins Gespräch. Es war der Chefdekorateur des Hauses, dem ich für die schöne Präsentation lobte. Ich fragte ihn, was mit dem 2 Meter großen, weißen BB geschehen würde. Dazu telefonierte er mit der Marketing-Abteilung, die im Hause ihr Büro hat, und ließ eine Kollegin kommen. Nach netter Begrüßung erzählte sie mir die Planung wie Wettbewerb und einiges mehr. Wir tauschten unsere Visitenkarten aus und versprachen in Verbindung zu bleiben, wegen Fotos vom fertigen Bären. Michael war auch zufällig eingetroffen und so konnte er auch noch mit ihr Gedanken austauschen. Nach freundlicher Verabschiedung wollte ich noch zu Karstadt gehen und die 1-Meter-Buddy-Bears, die in jeder Etage an der Rolltreppe stehen, fotografieren, doch das schaffte ich nicht mehr. Ich fuhr zum Hotel machte mich frisch und zog mich für den Abend um. Zu 19.00 Uhr war ich mit Michael verabredet. Wir bestellten uns an der Rezeption ein Taxi und ließen uns zur Alten Kanzlei, so hieß das Lokal, fahren. Es war ein sehr gemütlich eingerichtetes Lokal und die meisten Tische reserviert. Es muss schon sehr bekannt sein, ein wenig teuer aber die Speisen alle hervorragend. Nach einem kurzen Besuch bei den UBBs ging es danach mit dem Taxi ins Hotel. Da Michael morgens früh nach Berlin zurück fliegen wollte, verabschiedete ich mich von ihm besonders. Den Anderen wünschte ich eine gute Nacht.
Am nächste Morgen, nach einem guten Frühstück, fuhr ich erst einmal zum Platz und machte noch einige Fotos mit Besuchern und Bären. Mit einem älteren Ehepaar, die sich die UBBs mit viel Freude ansahen, kam ich ins Gespräch und die empfahlen mir wärmstens "Wilhelma", den Zoo von Stuttgart, mit kombinierten Botanischen Garten. So nahm ich die U-Bahn zum Hauptbahnhof und fuhr dann mit der S-Bahn direkt zum Zoo. Durch meine Stuttgart-Card bekam ich die Eintrittskarte verbilligt. Obwohl es sehr heiß war, genoss ich Wilhelma in vollen Zügen. Es war wirklich sehenswert, durch Treibhäuser und dann wieder Park, Blumen und immer wieder Gehege mit Tieren. Auch hier ein Knut der aber hier WILBÄR heißt. Der kleine Eisbär ging gerade mit seiner Mutter hin und her und legte sich dann auf die Steine. Seine Mutter wollte zwar, dass er ins Wasser kam, aber er hatte keine Lust. So spielte seine Mutter mit ihrem blauen Plastikteil und tobte sich im Becken aus, es machte Spaß, ihr zuzusehen. Nach vier Stunden taten mir die Füße weh und ich machte Feierabend. Ich ging zum Neckar, gleich gegenüber vom Zoo, und machte eine Dampferfahrt. Bei einem Kaffee konnte ich mich für eine Stunde wunderbar erholen und noch einiges sehen. Zurück ins Hotel, kurz geduscht, legte ich mich nur noch ins Bett und schaute noch ein wenig fern.
Ich hatte gut gefrühstückt, packte meinen Rolli und brachte ihn mit meinem Rucksack zur Rezeption. Da ich den Rückflug erst für zwanzig Uhr gebucht hatte, gab ich mein Gepäck ab. Heute wollte ich mir das Mercedes-Museum ansehen. Mit der U-Bahn fuhr ich hin und lief noch eine kleine Strecke zum Museum. Dort wurde ich angenehm überrascht, weil ich keinen Eintritt bezahlen brauchte. Als Rentnerin hätte ich den halben Preis zahlen müssen, aber durch meinen Gutschein von der Stuttgart-Card hatte ich freien Eintritt. Mit dem Fahrstuhl fuhr ich in die achte Etage, denn hier fing die Ausstellung an, sozusagen vom Ursprung. Immer tiefer kommend konnte man die Entwicklung der Autos sehen und bewundern. Die Autos, alle sehr gepflegt, waren eine wahre Augenweide und viele waren mir noch von früher im Gedächtnis. Es hatte sich gelohnt, hierher zu fahren. Aus dem Gebäude sah man auch das Fußballstadion von Stuttgart. Ich hatte genug gesehen und ging zum Ausgang, als ich den Verkaufstisch sah und mir einen kleinen Mini-Mercedes kaufte. Aus jeder Stadt zu der ich mit durfte bringe ich mir einen Gegenstand mit, darum das Auto.
Laut Wetterbericht sollte es heute noch zu Unwetter geben. Da ich genug gesehen hatte und auch gelaufen bin, entschloss ich mich, einfach mein Gepäck vom Hotel zu holen und zum Flughafen zu fahren. Mein Flug sollte um 20 Uhr gehen und jetzt war es 13.30 Uhr als ich den Schalter für Air Berlin suchte und fand. Dort brachte ich meinen Wunsch vor, mit der nächsten Maschine mitfliegen zu dürfen, wenn es einen freien Platz geben sollte. Nach einigen Telefonaten mit Air Berlin konnte mir die Dame am Schalter die Umbuchung geben. Das freute mich riesig, weil ich so auch nicht erst in der Nacht in Berlin ankam, sondern schon gegen 17.00 Uhr. Als ich Gerd anrief und ihm das mitteilte, freute er sich auch. So konnte er mich früher abholen und musste nicht im Dunklen fahren. Kurz nach meiner Umbuchung hörte ich die Durchsage, dass der Flug nach Berlin-Schönefeld wegen Unwetter ausfällt und die Passagiere auf andere Maschinen umgebucht werden. Da war ich froh, meinen in der Tasche zu haben. So verlief alles planmäßig, Gerd erwartete mich und fuhr mich heim.

Es hat mir sehr gut gefallen und freue mich wenn es heißt:
"Frau Rieck Sie kommen wieder mit".

Fotos

 


© Website + Fotos: Doris Rieck